Berufsschule 5 Augsburg

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Blog 2017

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Tag 14 - Samstag, 25. März 2017

Heute Morgen um 8 Uhr begann unsere Heimreise: Mit dem Zug sind wir erst nach Prag gefahren und dann weiter mit dem Bus nach München. Es verlief alles gut. Wir hatten keine Verspätung.

Das Praktikum hat uns sehr gut gefallen, wir durften viele neue, nette Leute kennenlernen und mit ihnen arbeiten. Das Rathaus mit der Verwaltung kann man im Groben schon mit Deutschland vergleichen. Auch außerhalb der Arbeit haben wir uns gut in Tschechien eingelebt und konnten das Nachbarland ein bisschen erkunden.

Vielen Dank an alle am Projekt Beteiligten.

Na shledanou!


Tag 13 - Freitag, 24. März 2017

Diese Woche verging sehr schnell. Heute, an unserem letzten Tag, sind wir mit Frau Hajdukova in eine externe Einrichtung vom Rathaus gelaufen und haben dort alle Ämter besucht und erklärt bekommen. Anschließend sind wir mit Frau Hajdukova und Eva in ein Café gegangen und haben zum Abschluss noch Kuchen gegessen und Kaffee getrunken und uns dann von den beiden verabschiedet.

Heute Abend gehen wir noch mit Frau Mackova zusammen zum Essen.

Tag 12 - Donnerstag, 23. März 2017

Die Neugeborenen der Stadt Šumperk werden immer im Rathaus im Rahmen einer feierlichen Zeremonie begrüßt. Wir durften helfen, diese Feier mitzuorganisieren. Gleich danach sind wir in eine der fünf städtischen Grundschulen gelaufen, um eine Unterrichtsstunde in Deutsch zu halten.

Wir referierten vor den Schülern über Augsburg und Deutschland im Allgemeinen. Es stellte sich dabei heraus, dass vier Schüler vor zwei Jahren Augsburg besucht hatten.

Gegen Ende der Stunde schauten wir uns noch die Schülerhefte an und durften auch gleich ihre Hausaufgaben korrigieren.

Tag 11 - Mittwoch, 22. März 2017

Der Tag begann für uns mit einem Gespräch mit dem Bürgermeister von Šumperk, der auch Senator im Prager Parlament ist. Unsere Gesprächsrunde konnten wir dank der Deutschkenntnisse des Bürgermeisters auf Deutsch führen. Themen waren unter anderem die aktuelle politische Situation in Deutschland bis hin zu unseren Hobbys.

Nach dem Gespräch ging es für uns zum Informationszentrum, das erst 2016 eröffnet wurde. Hier hatten wir einen kleinen Einblick in die tschechische Essenskultur, die auch für Touristen Verkaufsangebote macht . Man kann sich dort auch über die Stadt Šumperk informieren.

Weiter ging es mit einer Deutschstunde im Rathaus. Dort haben Mitarbeiter die Möglichkeit, Deutsch zu lernen. Es wird von einer Lehrerin unterrichtet, die in Deutschland aufgewachsen ist, aber nun schon 17 Jahre in Tschechien lebt.

Am Abend besuchten wir die Grundschule, in der auch regelmäßig Deutschstunden angeboten werden. Erstaunlicherweise war jede Altersklasse dabei - von einem 17-Jährigen bis zu einer Rentnerin. Wir konnten uns auf Deutsch unterhalten.
Unser Fazit: Wir sind erstaunt, dass so viele Einheimische die deutsche Sprache beherrschen.

Tag 10 - Dienstag, 21. März 2017

Heute bekamen wir eine Führung durch das Rathaus und durften die einzelnen Abteilungen kennenlernen. Sogar ein paar Abteilungsleiter nahmen sich Zeit für uns und beantworteten unsere Fragen.

Im Anschluss haben wir uns auf unsere Deutschstunde am Donnerstag in der städtischen Grundschule vorbereitet. Zum Schluss des Praktikumstages erkundeten wir mit zwei netten Kolleginnen die Stadt. Sie erläuterten uns dabei die geschichtlichen Details und zeigten uns auch die diversen Außenstellen des Rathauses.

Tag 9 - Montag, 20. März 2017

Heute hatten wir unseren ersten Praktikumstag im Rathaus. Zur Einführung wurde uns erst einmal ein Film über die Stadt Sumperk gezeigt, wie sie entstanden ist und wichtige geschichtliche Ereignisse.

Danach durften wir einen kleinen Einblick in die dunkle Zeit der Stadt werfen, die Zeit der Hexenverbrennungen, in einem sehr schönen, aber düsteren Museumsabschnitts des Europahauses.

Zum krönenden Abschluss des Tages haben wir uns uns noch mit den Senioren unterhalten, die in ihrer Freizeit leidenschaftlich Deutsch lernen. Dort wurden wir ein bisschen über Bayern und unser Leben ausgefragt und haben gleichzeitig Einblicke in das Leben und die Vergangenheit der Senioren genießen dürfen.

Tag 7 - 8 - Samstag/Sonntag, 18./19. März 2017

Am Samstag sind wir zu fünft mit dem Zug nach Prag gefahren und haben uns dort von Frau Schulze und Andrea verabschiedet. Danach checkten wir in unser Hotel ein und schauten uns dann - leider bei schlechtem Wetter - die schöne Stadt an.

Am Sonntag sind wir wiederum bei Regen losgezogen und haben uns einige Sehenswürdigkeiten von Prag angeschaut.
Zum krönenden Abschluss waren wir in einem riesigen Einkaufszentrum.

Tag 7 - Freitag, 17. März 2017

Heute hatten wir unseren dritten Tag in der Firma und wir hatten verschiedene Aufgaben. Wir bekamen einen Einblick in das Labor, in dem in mehreren Arbeitsschritten Stichproben von der schwarzen Keramik untersucht wurden.

Es muss auf vieles geachtet werden, wie zum Beispiel auf die Poren und evtl. enstandenen Risse.

Nachmittags gingen wir mit Frau Mackova und Frau Schulze zu dem Cafe D*123.
Der Abend klang wieder mit Pizza, Nudeln und Bier aus.

Tag 6 - Donnerstag, 16. März 2017

Heute hatten wir unseren zweiten Praktikumstag bei CeramTec. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und bekamen einen interessanten Einblick in die tschechische Arbeitswelt.

Im Anschluss ging es zur Theaterbesichtigung. Das Theater wurde in den Jahren 1901 und 1902 von den deutschen Stadtbewohnern errichtet. Am 1. August 1951 startete der tschechische Betrieb. Am 25. Oktober 1994 zerstörte ein Brand das Gebäude. Im Jahr 2000 konnte das renovierte Theater wiedereröffnen.

Danach haben wir uns zum Bowling mit tschechischen Schülern getroffen.


Den Abend ließen wir mit Pizza und tschechischem Bier ausklingen.



Tag 5 - Mittwoch, 15. März 2017

Heute ging es endlich zur Firma CeramTec. Der 1. Tag im Praktikum war noch sehr theoretisch. Wir wurden herzlich willkommen geheißen. Im Anschluss gab es eine Einführung zu den Firmenprodukten. Der Tag endete mit einer Führung über das ganze Werksgelände.

Danach ging es nach einer kurzen Pause nach Velke Losiny (Groß Ullersdorf) in die dortigen Papiermühle. Wir durften alle auch selbst Papier schöpfen. Der Tag ging gemütlich bei Kaffee und Kuchen zu Ende.

 

Tag 4 - Dienstag, 14. März 2017

Die Sprachanimation wurde heute in der gegenüberliegenden Handelsakademie fortgesetzt. Das Gebäude wurde 1897 als deutsches Gymnasium errichtet. Heute lernen hier 240 Schüler in neun Klassen an einer beruflichen Oberschule, die mit der Matura, vergleichbar unserem Abitur, abschließt.

Nach einem landeskundlichen Teil erkundeten wir in einer Stadtrallye die Stadt Šumperk (Mährisch Schönberg) mit 26.000 Einwohnern - bei bestem Wetter. Wir beendeten die Sprachanimation mit einem gemeinsamen Essen und konnten schon einige der gelernten Worte anwenden.

Tag 3 - Montag, 13. März 2017

Heute am ersten Montag haben wir eine Sprachanimation genießen dürfen. Hier ging es vor allem darum, wie man sich mit kleinen höflichen Floskeln verständigen kann (Guten Tag, Auf Wiedersehen, Danke, Bitte ...).

Damit wir uns diese merken konnten, wurde das Ganze mit kleinen Spielen wie z. B. Activity verbunden. Morgen wird es so ähnlich ablaufen. Nur liegt dann der Fokus eher auf der Kultur des Landes.

Vielen Dank hierbei an Lucie - unsere Sprachanimateurin aus Pilsen - die uns Tschechien ein bisschen näher bringt. Mittags konnten wir dank ihr ein echt leckeres Sushi genießen.


Tag 1 und 2 - Samstag, Sonntag 11./12. März 2017


Unsere Anreise am Samstag hat um 10:00 Uhr mit dem Flixbus von München nach Prag gestartet. Nach zwei weiteren Zugfahrten haben wir um 19:00 Uhr das Hotel in Sumperk erreicht, wo wir von den beiden Damen der Handelsakademie empfangen wurden und zu Abend gegessen haben. Nach einem kurzem Zimmeraufenthalt ging es danach noch in die nebenan liegende Disco D*123 (aber wir haben nicht lange durchgestanden, die Fahrt war anstrengend).

Am Sonntag ging es bei sonnigen 10 Grad mittags mit Frau Mackova nach Olmütz, wo wir eine Führung durch die historische Universitässtadt bekommen haben. Anschließend ging es in ein großes Einkaufszentrum zum Shoppen und Abendessen.